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Sanität Oberwallis, Visp

Als 1995 die Spitäler Brig und Visp ihre Ambulanzdienste auflösten, gründete Bruno Zerzuben die Sanität Oberwallis AG, um die Notfallversorgung im Oberwallis auch weiterhin zu gewährleisten. Seitdem ist das Visper Unternehmen stetig gewachsen und ist heute der grösste Ambulanzdienst im Kanton.

Das Einsatzgebiet der Sanität Oberwallis (SOW) erstreckt sich – wie der Name schon sagt – quasi über das gesamte Oberwallis, mit Ausnahme des Matter- und Saastales, die über eigene Ambulanzdienste verfügen.

2009 übernahm die SOW den Ambulanzdienst Goms und hält seither im obersten Kantonsteil rund um die Uhr eine Ambulanz plus Besatzung für Einsätze bis zum Grimsel-, Furka- und Nufenenpass bereit. Die Beibehaltung der Basis in Münster-Geschinen war eine Voraussetzung, damit die Bewohner und Gäste des Goms im Notfall weiterhin schnelle Hilfe erhalten.

Die übrigen sechs Ambulanzen sind in Visp/Eyholz stationiert, zudem auch 1 Notarzteinsatzfahrzeug.

Die Sanität Oberwallis zählt nicht weniger als 45 Angestellte (Rettungssanitäter, Transportsanitäter und administrative Mitarbeitende) und ist somit der grösste Ambulanzdienst im Kanton.

Am Tag werden drei Ambulanzen in Bereitschaft gehalten, diejenige im Goms miteingerechnet. In der Nacht sind es zwei Ambulanzen: eine in Visp und eine in Münster-Geschinen.

Bei Grossereignissen und in speziellen Situationen wird die SOW auch für Einsätze ausserhalb ihres angestammten Einsatzgebiets aufgeboten, um das Rettungsdispositiv zu ergänzen.

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